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Oktober 2005

Interview mit Felix Barth von der Gruppe BlackandSchwarz

 

Obwohl BlackandSchwarz im Moment ziemlich im Stress sind, hat sich Felix, der Bassist und Sänger der Band, etwas Zeit genommen, um ein kurzes aber knackiges Interview zu geben.

Für Fans oder die, die es unbedingt noch werden müssen ;-) , da sie zu einer der besten Nachwuchsbands im Kreis Göttingen gehören - aber dennoch nicht vergleichbar mit Tokio Hotel, wie leider schon öfters gesagt worden ist.

 

Kurzer Steckbrief:

Name: Felix Barth

Geburtsdatum: 1. März 1990

Geburtsort: Hannover   

Schule: Hainberggymnasium                                

Hobbys: Musik (Schlagzeug, Bassgitarre                   

und Klavier) und Theater                            

         

Wie seid ihr zur Musik gekommen?

Felix B.: Das ist bei jedem von uns unterschiedlich gewesen. Bei mir war es so, dass meine Großmutter irgendeinen Takt vorgeklatscht hat und ich habe diesen nachgeklatscht. Sie meinte dann, dass ich sehr musikalisch sei. Mit acht Jahren habe ich angefangen Klavierunterricht zu nehmen. Irgendwann habe ich dann auf dem Dachboden einen Bass von meinem Vater gesehen und war total begeistert von dem Instrument. Ich  habe nach einiger Zeit mit Klavier aufgehört und mit dem Bass angefangen.

 

Woher kennt ihr drei euch und wie seid ihr auf die Idee gekommen, eine Band zu gründen?

 

F.B.: Die Band wurde 1994 im Kindergarten von Max gegründet, der bis heute ein bestehendes Mitglied ist. In der ersten Klasse ist er dann auf Nicho getroffen. Ich bin dann später hinzugekommen, da meine Klasse aufgelöst wurde.

 

Wo war euer erster großer oder besonderer Auftritt?

 

F.B.: Unseren ersten Auftritt weiß ich jetzt nicht mehr so ganz genau. Ich denke mal, dass das irgendwann in der Grundschule (Albanischule) war. Da habe ich auf dem Klavier gespielt und wir haben alle dazu gesungen. Unser erster öffentlicher Auftritt war im Kindergarten im Jahr 2000. Es war sehr lustig.

Der beste Auftritt war der am KWP, weil hier sehr viel Leute waren.

 

Wie seid ihr auf den Bandnamen gekommen und wie ist dieser entstanden? Hattet ihr davor noch andere Bandnamen?

 

F.B.: Wir hatten davor sehr kreative Namen wie z.B. die „Lötkolben“, aber auch „the Gangsters“ und sind im Jahre 2000 auf den Bandnamen „Blackandschwarz“ gekommen. Es war so, dass Max bei Nicho zu Hause war und sie sich Gedanken über einen Bandnamen gemacht haben. Dann ist noch Nichos Schwester dazu gekommen und dann haben sie sich für Blackandschwarz entschieden. Das fanden wir dann so lustig, dass wir uns so nennen wollten.

 

Wie vereinbart ihr Schule und Musik?

F.B.: Es ist nicht so bei uns, dass wir jeden Tag im Proberaum sind. Wir proben vielleicht ein mal in der Woche, da wir noch andere Aufgaben haben. Max ist z.B. so für das Managementmäßige zuständig und ich halt für die ganzen Lieder und die Texte. Aber sonst ist es eigentlich nicht viel anders wie bei anderen Jugendlichen, es ist einfach ein Hobby.

 

Was habt ihr denn für Zukunftspläne?

F.B.: Irgendwann wollen wir es noch einmal schaffen eine CD aufzunehmen. Wir haben es zwar schon probiert, aber es hat nie so geklappt wie wir das wollten und für die Aufnahme im Studio braucht man ja auch ne Menge Geld. Bisher haben wir zwar schon ein Demo aufgenommen, aber wir wollen noch einmal etwas machen mit mehr Tracks. Und weil Max ja nächstes Jahr für ein Jahr ins Ausland geht, müssen wir dann ein Jahr Pause machen. Ich denke aber, dass wir auf jeden Fall weiter machen werden.

 

Okay, dann danke für das Interview.

Das Interview wurde geführt von Pia Liepe (pia41(at)gmx.de).

Mehr Informationen zu BlackandSchwarz findet ihr unter:

www.blackandschwarz.de